Im Nebel so nah

Ist das am Ende

Ist das am Ende gar kein Hotel? Pastor Kay Sieder rätselt mit seiner Familie, was passiert sein könnte. Seit der Ankunft geschehen mysteriöse Dinge: Tochter Svenja verschwindet spurlos, die Bediensteten sind nicht wirklich entgegenkommend und die Gangtüren bleiben abgesperrt. Schwägerin Anja heult am Telefon - von ihr erhalten sie auch keine Antworten. Und im Nebenzimmer faselt ein gewisser Karlo von einer dunklen Bedrohung - und warum Superman existiert! Kay wähnt sich im völlig falschen Film, als er zudem feststellen muss, dass sein Glaube eine Rolle zu spielen scheint. Und woher kommt plötzlich sein „Tick“, keinerlei Nähe mehr ertragen zu können? Auf der Suche nach Svenja gräbt der Geistliche immer tiefer in den Abgründen seiner Seele. Die ihn beobachten, verfolgen mit Nachdruck ein klares Ziel. Der Pastor sieht keine andere Wahl, als sich samt seiner Familie ausgerechnet dem ominösen Karlo anzuvertrauen – und … zu fliehen.

Das mitreißende und unterhaltsame Bühnenstück von Ewald Landgraf wurde IN und FÜR Corona-Zeiten entworfen. Der Mindestabstand findet auch auf der Bühne statt! Der Coup: Der Abstand gehört zur Handlung und wird deshalb nicht künstlich auffallen.

Geplante Uraufführung: 19.09.2020 in Siegburg

Rollen:

KAY (Pastor, Hauptdarsteller), 40-65 Jahre

UTE (seine Frau), 40-65 Jahre

JENNIFER (eine Tochter) 20-35 Jahre

ANJA (Schwester von UTE) 30-65 Jahre

NINA (Leiterin einer Initiative) 20-65 Jahre

MICHA (Stellvertreter von NINA) 20-65 Jahre

DORA (Pastorin) 40-65 Jahre

KARLO (Patient)  30-65 Jahre

Eine weitere Rolle

 

 

 

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